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food service 2 vom 15.02.2016 Seite 30,31,32,33

GameChanger

Neue Serie: GameChanger Öko-Kapitalist Jan Bredack

„Big Business ist der Schlüssel“

Jan Bredack (43) kann nicht Mittelmaß. Er ist ein Rastloser und Besessener, mit einemHändchen fürs Geschäft. 2011 legte er in Berlin mit einem Laden am Prenzlauer Berg den Grundstein für die erste vegane Supermarktkette Europas. Bereits im ersten vollen Geschäftsjahr erreichte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Umsatz von 1,6 Mio. Euro, 2015 von 24 Mio. Euro; bis Ende 2016 setzt man sich das ehrgeizige Ziel, die 80-Mio.-c-Grenze zu knacken und rentabel zu werden. Die Chancen dafür stehen gut. Neben zehn eigenen Supermärkten in Deutschland, zwei in Wien und Prag, beliefert und berät Bredack als Großhändler auch Handelsriesen wie die Metro. Die Eigenmarke Veganz, die derzeit rund 70 Artikel umfasst, ist als Shop-in-Shop-Konzept an 2.000 Standorten vertreten, darunter Edeka, Kaiser’s Tengelmann, Metro und Globus sowie in Testmärkten bei dm. Dieses Jahr sollen durch eine nationale Listung bei dm allein 1.800 Märkte hinzukommen. Bis Ende 2016 sind insgesamt 4.000 Distributionspunkte am PoS angepeilt. 1972 als Sohn eines Stasi-Offiziers und einer Lehrerin für Russisch und Staatsbürgerkunde in Salzwedel nahe Magdeburg geboren, sollte Bredack in den kommenden 40 Jahren eine außergewöhnliche Karriere hinlegen, die als Kfz- Mechaniker begann und ihn mit Anfang dreißig als Vertriebsleiter der Nutzfahrzeugsparte in der Hierarchie beim Automobilkonzern Daimler- Benz weit nach oben katapultierte. Neben seinem Managementjob absolvierte er ein Betriebswirtschaftsstudium in St. Gallen. Mit einer Budgetverantwortung von 3 Mrd. Euro, schnellen Autos, regelmäßigen Wochenendflügen nach New York und „Geld bis zum Abwinken“ schwamm Bredack schon früh ganz oben. Rückblickend eine Zeit, in der er sich als ausgebufften Karrieristen und „Arschloch“ bezeichnet. 2008 wirft ihn ein Burn-out aus der Bahn. Durch eine neue Liebe findet Bredack zum Veganismus, wird zudem Extremsportler, Triathlet. Seit der Gründung des ersten Veganz-Ladens vor vier Jahren rollt Bredack einen Markt auf, der bislang nur von kleinen Nischenanbietern besetzt wurde – und bringt damit viele militante Veganer und Bio-Befürworter gegen sich auf. Gewinnorientierung gilt für viele Traditionalisten der Szene als Verrat an einer Idee für eine andere Wirtschaftsordnung. food-service sprach mit Jan Bredack (JB) über das, was ihn antreibt, und seine Pläne, Veganz zu einer internationalen Marke für einen veganen Lebensstil zu entwickeln. AL

[14438 Zeichen] € 5,75

food service 10 vom 02.10.2015 Seite 22,23,24,25,26,27

Standorte

Fashion meets Food

Sie sitzen in Osnabrück, Waldkirchen, Husum, Oldenburg oder Mannheim – nicht in den Trend-Metropolen der Republik: deutsche Mode-Platzhirsche. Inhabergeführt, oft in der dritten oder vierten Generation, bieten sie auf Flächen zwischen 10.000 und 40.000 qm alles, was das modeaffine (oder mittelmodische) Herz begehrt. Längst haben auch sie das Thema Gastronomie als moderne Form des Marketings zur Erhöhung von Frequenz und Kundenbindung, Aufenthaltsdauer und -qualität erkannt. AL

[20616 Zeichen] € 5,75

food service 7-8 vom 07.08.2015 Seite 16,17

Dialoge

Wir sind soweit!

Über die Jahre vieles ausprobiert und etabliert, manches verworfen, zwischendurch beinahe in die Knie gegangen, sich wieder berappelt – und gemeinsam mit Partnern in München ein buntes gastronomisches Portfolio auf die Beine gestellt: Marc Uebelherr hat schon immer mal mit weiträumigeren Projekten geliebäugelt. Das 2013 lancierte italophile Fast-Casual-Format OhJulia ist für den Sprung raus aus der Isar-Metropole erkoren. Der Urheber über Stolpersteine und Visionen, das Münchner Pflaster und das Gemisch aus Lust und Panik auf dem Weg in die gastronomische Bundesliga. MW

[7168 Zeichen] € 5,75

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 29 vom 18.07.2015 Seite 2

Interview

Im Gespräch: Gregor Gerlach, Jochen Halfmann, Vapiano SE

„Wir begrüßen den Mindestlohn“

Der alte und der neue Vapiano-Spitzenmann über Expansion, Standorte, Personalführung und Vorwürfe gegen die Fast-Casual-Kette.

[10394 Zeichen] € 5,75

food service 6 vom 18.06.2015 Seite 16,17

Dialoge

Alles nur der Klick-Rates wegen?

Eine Erfolgsstory, die so noch kaum einer deutschen Foodservice-Marke gelang, zuhause und zumal auf internationalem Parkett. Ein kreativer Wurf, Frontrunner der Disziplin Fast Casual, Vorbild für viele Follower. Ambitioniert in Sachen Expansion – vielleicht etwas zu voreilig hie und da: Vor 13 Jahren gegründet, ist Vapiano heute ein Global Player mit 385 Mio. Euro Umsatz und mehr als 150 Standorten weltweit. Jüngst sah sich die Marke diversen kritischen Berichten vor allem in der Online-Szene ausgesetzt. Gerechtfertigt? Oder just der Jagd nach zugkräftigen, klickträchtigen Storys geschuldet? Und wie verdaulich für Vapiano? Fragen an CEO Gregor Gerlach. www.vapiano.com MW

[7554 Zeichen] € 5,75

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 20 vom 16.05.2015 Seite 2

Interview

Im Gespräch: Klaus Rader, Geschäftsführer FR L’Osteria GmbH

„Wir hatten keinen Businessplan“

Der Geschäftsführer der Pasta- und Pizzakette L’Osteria über seine Strategie, Stammgäste und deren Vorlieben, Standorte und Zukunftspläne.

[7049 Zeichen] € 5,75

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 04 vom 24.01.2015 Seite 006

Schwerpunkt Fast-Casual-Boom in Deutschland

Qualität sticht Massenware aus

Gastromarkt Standardisiertes Fastfood – das ist die klassische Domäne der Systemgastronomie. Doch längst gibt es in diesem Segment echte Trendsetter.

Was haben Gastronomie-Marken wie Hans im Glück, L’Osteria, Enchilada, Café & Bar Celona oder Vapiano gemeinsam? Warum verbuchen sie gute Zahlen – anders als beispielsweise der Imbissriese McDonald’s, der mit Absatzproblemen zu kämpfen hat? Offenbar gelin

[8688 Zeichen] € 5,75

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 4 vom 24.01.2015 Seite 6

Schwerpunkt Fast-Casual-Boom in Deutschland

Qualität sticht Massenware aus

Gastromarkt Standardisiertes Fastfood – das ist die klassische Domäne der Systemgastronomie. Doch längst gibt es in diesem Segment echte Trendsetter.

Was haben Gastronomie-Marken wie Hans im Glück, L’Osteria, Enchilada, Café & Bar Celona oder Vapiano gemeinsam? Warum verbuchen sie gute Zahlen – anders als beispielsweise der Imbissriese McDonald’s, der mit Absatzproblemen zu kämpfen hat? Offenbar g

[8688 Zeichen] € 5,75

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 46 vom 15.11.2014 Seite 003

Diese Woche

Im Gespräch: Joachim Splichal, Gründer der Patina Restaurant Group, Los Angeles

„Die Quote des Scheiterns ist hoch“

Der schwäbische Koch (60) lebt in Los Angeles den „American Dream“. Sein Gastro-Imperium erwirtschaftet 280 Millionen Dollar pro Jahr, bei Events wie den Emmys kocht er für 18.000 Gäste.

[7438 Zeichen] € 5,75

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung 46 vom 15.11.2014 Seite 3

Diese Woche

Im Gespräch: Joachim Splichal, Gründer der Patina Restaurant Group, Los Angeles

„Die Quote des Scheiterns ist hoch“

Der schwäbische Koch (60) lebt in Los Angeles den „American Dream“. Sein Gastro-Imperium erwirtschaftet 280 Millionen Dollar pro Jahr, bei Events wie den Emmys kocht er für 18.000 Gäste.

[7438 Zeichen] € 5,75

 
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