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    HORIZONT 48 vom 02.12.2010 Seite 030

    Praxis

    "Schützt das Kerngeschäft!"

    Booz & Co.: Berater Gregor Vogelsang appelliert an die Verlage, wieder stärker in Print zu investieren Jürgen Scharrer

    Bis vor kurzem lautete der Schlachtruf (fast) aller Verlagsmanager: "Online first". Doch richtig Geld verdient im Netz bisher kaum ein Verlag und so feiert Print ein so unerwartetes wie heftiges Comeback - zumindest bei Podiumsdiskussionen. Auf den VDZ-Zeitschriftentagen forderte Gregor Vogelsang von Booz & Company die Verlage auf, wieder mehr fürs Kerngeschäft zu tun. Im HORIZONT-Interview präzisiert der Unternehmensberater seine Sicht der Dinge.

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    HORIZONT 47 vom 25.11.2010 Seite 022

    Hintergrund

    Verlage kommen zur Besinnung Die neue Realität:

    VDZ-Zeitschriftentage: Statt "Online first" heißt es jetzt "Print is back". Das Ende des Abgesangs auf Zeitschriften ist überfällig. Jürgen Scharrer

    Mich stört massiv, dass wir uns selbst in eine Stimmung hineinreden, die uns jegliche Kreativität nimmt. Dass man mit einer solchen Einstellung gegenüber anderen Medien und den Werbungtreibenden in die Defensive gerät, ist ja nachvollziehbar." Der das g

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    HORIZONTmagazin extra 03 vom 20.11.2008 Seite 004

    Magazin Marketing 2008

    Print bleibt King

    Allen Krisenszenarien zum Trotz: Im Kern ist die Bedeutung von Zeitschriften nicht gefährdet. Investitionen ins Stammgeschäft Print sind das Gebot der Stunde

    Warum soll man drumherumreden: Print hat derzeit eine richtig schlechte Presse. Die Rede ist von sinkenden Auflagen, weil die jungen Leute nicht mehr lesen mögen, und von rückläufigen Anzeigenumsätzen, weil die werbungtreibenden Unternehmen angesichts de

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    HORIZONT 41 vom 09.10.2008 Seite 004

    Thema der Woche

    Bewährungsprobe für Print

    Die Abgesänge auf Zeitungen und Zeitschriften haben Konjunktur - und zeichnen doch nur ein Zerrbild der tatsächlichen Lage

    Sinkende Auflagen, wegbrechende Anzeigenumsätze und wenig Hoffnung, dass sich das in absehbarer Zukunft noch mal ändert: Die deutschen Printhäuser stecken in der Zwickmühle. Die Fakten sind eindeutig - und könnten deprimierender kaum sein. Print geht es

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