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fvw 5 vom 25.02.2000 Seite B03

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Interview

Warum ausgerechnet die Niederlande, Herr Werner?

FVW 25. 2. 00. Die Niederlande stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Trotzdem will das nationale Tourist Board der Niederlande zukünftig verstärkt deutsche Reisende direkt für einen Urlaub in ihrem Land werben. Der Direktor des Niederländischen Büros für Tourismus (NBT) in Köln, Gerard Werner, über Marketing-Strategie, Trends bei Veranstaltern und über deutsche Touristen, die jetzt "Hot Prospects" heißen.

[6257 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B12

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Nationalparks - die versteckten Schätze Israels

Ein Mosaik aus Geschichte, Kultur und Natur

FVW 29. 10. 99. Nationalparks sind Rückzugsgebiete für die Natur. Diese gängige Definition für schützenswerte Landschaften geht in Israel weit über dieses Selbstverständnis hinaus. Hier wurden die schönsten und interessantesten archäologischen und religiösen Stätten planvoll in Nationalparks integriert und unter Schutz gestellt.

[11801 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B07

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Reiseformen

Gruppenreisende dominieren

Im Gegensatz zu anderen Destinationen fahren nach Israel überdurchschnittlich viele Gruppenreisende. 1999 werden es etwa 115 000 sein. Dagegen stehen rund 85 000 Individualreisende. Betrachtet man die einzelnen Touristensegmente, dann gibt es auch st

[1215 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B06

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Israel aus der Sicht deutscher Veranstalter

Das Land ist eine einzige Schatzkammer

FVW 29. 10. 99. Ein kleines Land mit ungeheurem touristischen Potenzial auf engstem Raum - das ist kurz gefasst die Meinung der deutscher Reiseveranstalter, die Israel in ihren Programmen anbieten. Gelobt werden auch die Infrastruktur und die Vielfältigkeit des Angebots für die verschiedenen Zielgruppen. Beklagt wird allerdings das hohe Preisniveau sowie der gelegentlich schlechte Service selbst in Spitzenhotels.

[10133 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B05

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Kurzkommentar

Toleranz ist nicht selbstverständlich

Rainer Schauer zum Heiligen Jahr 2000

[1067 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B04

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Israel rüstet sich für das Heilige Jahr 2000

Drei Millionen Gäste sollen kommen

FVW 29. 10. 99. Israel will bis zum Jahresende die touristische Infrastruktur des Landes verbessern. Es handelt sich vor allem um Maßnahmen in den Pilgerhochburgen, auf die ein großer Ansturm erwartet wird: Jerusalem, das Gebiet rund um den See Genezareth und Nazareth in Galiläa.

[3114 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B03

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Interview

"Tourismus braucht Frieden im Nahen Osten"

FVW 29. 10. 99. Deutsche Urlauber machen ihren Israel-Urlaub von aktuellen politischen Überlegungen abhängig - wobei terroristische Anschläge nicht unbedingt als Reisehindernis angesehen werden. Pinchas "Pinny" Millo, Direktor des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros in Frankfurt, über das deutsche Reiseverhalten im Heiligen Jahr 2000 und die Bedeutung von Großveranstaltern und Reisebüros für die israelische Tourismusindustrie.

[5559 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B26

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The Israel Kibbutz Hotels Chain

Preiswertes Israel für alle Familien und Idealisten

FVW 29. 10. 99. Selbstbewusst bezeichnet die israelische Hotelkette Kibbutz Hotels einen Aufenthalt in ihren Häusern als den "einzigen themenbezogenen, maßgeschneiderten Urlaub in Israel". In den günstigen Unterkünften sind vor allem Familien gut untergebracht.

[2683 Zeichen] € 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B08

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Interview Kurzinterview mit Zeev Rapaport, neuer El-Al-Direktor

"Die Flugkapazitäten sind ausreichend"

FVW 29. 10. 99. Die Sorge, im Heiligen Jahr 2000 nicht genügend Flugkapazität anbieten zu können, plagt Zeev Rapaport nicht. Der neue El-Al-Direktor für Deutschland, die Schweiz und Polen betont die Flexibilität seiner Fluggesellschaft.

[3271 Zeichen] Tooltip
3219/23343.pdf
€ 5,75

fvw 26 vom 29.10.1999 Seite B05

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Politischer und wirtschaftlicher Hintergrund

Tourismus gleicht die Bilanz aus

FVW 29. 10. 99. Israel steht in der Liste der Industrieländer weit oben. Eine Reihe von politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen belastet jedoch die Finanzen des Landes. Tourismuseinnahmen müssen deshalb für entsprechenden Ausgleich sorgen.

[2373 Zeichen] € 5,75

 
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